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Rainer Brand - Oder: Was Qualität mit Aufrichtigkeit zu tun hat

Rainer Brand – Die Uhrenmarke für intelligente, aufgeschlossene Uhrenfreunde

Zifferblattausschnitt der Rainer Brand Panama Classic

Zifferblattausschnitt der
Rainer Brand Panama Classic

Dieser Beitrag lehnt sich an das Kapitel über Rainer Brand in meinem weiterZEITGEFÜHL-Uhrenbuch an.

Gestern sah ich die Verfilmung des Romans Der Schneider von Panama von John Le Carré (Regie: John Boorman). Pierce Brosnan spielt Andy Osnard, einen nach Panama City strafversetzten englischen Agenten, der den ebenfalls aus England stammenden jüdischen Schneider Harry Pendel (gespielt von Geoffrey Rush) unter Druck setzt, Geheiminformationen herauszurücken. Denn dieser Schneider versorgt die meisten maßgeblichen Figuren der panamaischen Gesellschaft bis hoch zum Präsidenten mit handgeschneiderten Anzügen, zugleich kaschiert er aber seine unrühmliche Vergangenheit und seine verschuldete neue Existenz mit kunstvoll schwadronierten Anekdoten. Osnard durchschaut ihn und verleitet ihn, indem er Hintergrundinformationen aus ihm herauszupressen trachtet, zu immer abenteuerlicheren Komplottgeschichten. Am Ende wird durch diese brisante Mischung eine militärische Affäre ins Rollen gebracht, die von keinem der Beteiligten mehr zu stoppen ist.

Ebenfalls gestern traf bei mir Post von der Uhrenfirma Rainer Brand ein. Erst einige Zeit nachdem ich den Film gesehen hatte, fiel mir der Name der bekanntesten Uhr dieser im Spessart ansässigen deutschen Marke ein: Panama. Und mir wurde schlagartig klar, was bei diesem merkwürdigen Zusammentreffen scheinbar unabhängiger Begebenheiten so genau zusammenpaßt:


Im Grunde geht es bei dem Film nur um eines: Um Lüge und Wahrheit. Die Lügen der schönen, aber nicht im mindesten mit der Realität übereinstimmenden Geschichten verbinden sich mit den Munkeleien und Verdächtigungen verwirrter, gieriger, eitler und karrierebesessener Menschen. Und weil es an so vielen Stellen so viel Verlogenheit gibt, entzündet sich dieses Gemisch aus Erzählungen und Projektionen und fiebrigen Erwartungen — seien es einmal Hoffnungen, einmal Befürchtungen — zu einem Brand, der immer mehr Schicksale mit sich reißt. So läuft Politik ab. Und dann wundern sich Menschen im nachhinein, wie es passieren konnte, daß kleine Ursachen so große Wirkungen haben konnten.

Jedoch hat, wie in diesem Film, das ganze Schauspiel von Lüge und Wahrheit immer ein und dieselbe Auflösung: Lüge, soviel sie in der Zwischenzeit auch immer in Bewegung zu bringen vermochte, erweist sich am Ende als dumm, schwach, lächerlich. Das Strohfeuer der Oberflächlichkeit bricht kläglich in sich zusammen. Der falsche Schein erweist sich als Bürde, die mit Erleichterung endlich abgeworfen und verabschiedet wird. Die Wahrheit ist — so schwer es auch immer fällt, sie auszusprechen — erlösend, und sogar die Demütigung, die sie mit sich bringt, tut am Schluß gut, tut viel besser als jede dieser mühsam konstruierten Flunkereien und aufgebauschten Geschichten von Wichtigkeit, Bedeutsamkeit und individuellem Stellenwert.


Alles soeben Gesagte gilt genau so auch für Uhren: Für die Uhrenindustrie, die Uhrenfertigung, die Uhrenwerbung, den Uhrenverkauf — und gilt für alle Menschen, die in irgendeiner dieser Sparten mit Uhren zu tun haben. Es gibt viel Verlogenheit, viel falschen Schein, vieles an verheimlichten Schatten und sorgsam verborgenen Peinlichkeiten in dieser Branche — aber genau so gibt es hier Echtheit, Gewissenhaftigkeit, Glaubwürdigkeit und Aufrichtigkeit. Und Herz. Und wie in diesem Film vom schwindelnden, falsche Geschichten erzählenden Schneider von Panama gibt es auch bei den Uhren eine Richtung, eine Entwicklung und ein Endziel, auf den alles mit unaufhaltsamer Konsequenz zusteuert: Dieses Ziel lautet Wahrheit. Früher oder später muß sich jeder hieran messen lassen. Und je klüger einer ist, desto früher tut er das! Am besten, er fängt gleich damit an, dann braucht er sich nicht im nachhinein seiner eigenen Reue und Beschämung auszusetzen.

Rainer Brand Panama Classic

Rainer Brand Panama Classic

Aber wird nicht die Uhrenbranche, und die Schmuckbranche ganz allgemein, mit Heuchelei, Unaufrichtigkeit, mit Vorspiegelung falscher Werte und hohlen Scheins gleichgesetzt? Rechnet nicht, wer eine teure Uhr kauft, bereits damit, sich in diese halbseidene Art von Wirklichkeit zu begeben? Es lohnt sich, da einmal genauer hineinzuschauen. Es lohnt sich, zu fragen: Was ist echt an solchen Uhren? Gibt es da nicht Uhren, die nur wertig aussehen, innen aber mit gewöhnlichsten Standardwerken von der Stange aufwarten? Gibt es da nicht Uhren, die bereits vom Design her nur auf den ersten Blick faszinieren, dann aber immer langweiliger wirken und allzu schnell ihre Besonderheit verlieren?

Und es lohnt sich fast noch mehr, diese Frage zu stellen: Was ist eigentlich echt an den Menschen, die solche Uhren herstellen und verkaufen? Denn es reicht nicht, nur die Uhren zu betrachten und festzustellen, daß es sich um gediegene Qualität handelt. Ist dieser Mensch, der solche Uhren anbietet, denn selbst überhaupt echt? Oder benutzt er die Sphäre der Wertigkeit und gediegenen Handarbeit (anderer, der Handwerker und Uhrmachermeister) nur, um einen Fuß in die Tür des Luxuslebens und der finanziellen Bereicherung zu bekommen? Werden da mit ein paar flotten Sprüchen Erwartungen angestachelt und Emotionen stimuliert, wird da künstlich und auf sehr billige Art (denn Worte kosten ja nicht viel) Vertrauen geweckt, nur damit der Kunde darauf hereinfällt und sein Geld locker macht?

Alle diese Hinterfragungen und Reflexionen erinnern mich an den Schneider von Panama und an dessen allzu schnellen, allzu leichten, allzu sorglosen Umgang mit Sprache zur Erzeugung bestimmter gewünschter Wirkungen.

Dann werden die Menschen mißtrauisch. Dann heißt es, hochwertige Produkte seien nur Oberfläche, und Qualität sei bloß Schein. Ich glaube das überhaupt nicht; ich sehe nur den Blick in die falsche Richtung gerichtet: Man schaue sich doch lieber die Menschen genauer an, und vergesse nicht, auch sich selbst mit einzubeziehen. Wer genauer hinschaut und gut betrachtet, der wird einiges an Aufschluß erleben. Und der wird mit Sicherheit herausfinden, wo Verläßlichkeit und Vertrauenswürdigkeit geboten werden. Zu behaupten, das gäbe es nicht, bezeugt bloß die eigene Inkonsequenz, und der Dumme ist am Ende nur man selbst.


Rainer Brand, Gründer und Inhaber der Uhrenfirma Rainer Brand

Rainer Brand,
Gründer und Inhaber
der Uhrenfirma Rainer Brand

Wenn schon der erste Schritt, wie Rainer Brand ihn mit seinen Uhren gegangen ist, Verläßlichkeit und Vertrauenswürdigkeit heißt, dann müssen zuerst einmal entsprechend hohe Opfer gebracht werden. Aber im weiteren Verlauf wird es immer besser, denn es droht keine Desillusionierung. Rainer Brands Uhren schöpfen nicht zufällig auch aus einem Wissen um die gerade beschriebenen Werte — aus einer bewußten Einstellung, die dieser Art Produktion als Voraussetzung zugrundeliegt.

In diesem Fall sind wir da, wo ich schon immer hinwollte: Da ist mehr als ein metallischer Gegenstand, der am Arm hängt und die Zeit anzeigt. Sondern da ist eine Botschaft, die ausgestrahlt wird, und die sehr notwendig ist, um noch viel mehr im Menschen in Gang zu setzen — das Wissen zum Beispiel, daß es andere Menschen gibt, die Werte höher als hohlen Schein und falsche Aufgeblasenheit stellen — und das Wissen, daß wir Mitglied auch einer solchen Kultur und Gesellschaft sind (nicht der üblicherweise erwarteten, nämlich der scheinhaften und verlogenen). Da wird allen etwas damit gegeben. Das hält viel mehr wach und am Leben, als nach außen hin im Sichtbaren erfaßt werden kann.

Zuerst einmal ist wichtig, daß es so etwas gibt. Zu erwarten, daß nun auf einmal alle darauf anspringen und solche Uhren kaufen, ist naiv. Qualität und Qualitätsbewußtsein sind nicht Augenmerk und Wunsch der großen Masse. Brauchen es aber auch nicht zu sein. Goethe und Beethoven sind um keinen Deut weniger wert dadurch, daß sich 98% oder mehr mit ihnen nicht beschäftigen. Hans Wilsdorf hat übrigens auch nicht von heute auf morgen seine Uhrenmarke weiterRolex populär gemacht. Er kam, verglichen mit den alteingesessenen Traditionsmarken, schon sehr spät, konnte aber vom Innovationsschub der Armbanduhr und des weiterautomatischen Aufzugs zu Beginn des 20. Jahrhunderts profitieren, den er maßgeblich mit gestaltete.

Zifferblattausschnitt der RB Panama Dualtime

Zifferblattausschnitt der RB Panama Dualtime

Um wieviel schwerer muß es für einen Rainer Brand sein, der als Deutscher erst seit einigen Jahren antritt gegen eine schier erdrückende Übermacht von schweizer Traditionsfirmen! Dessen Uhren auch nicht, wie etliche andere deutsche Modelle, durch hier und da geschickt plazierte Reize und Andeutungen auf das Image der Schweizer Uhr spekulieren. Aber Rainer Brand tut das, was ich am höchsten respektiere von allem: Er tritt mit einer grundehrlichen, grundaufrichtigen, grundsätzlich bodenständigen Fertigungs- und Stilqualität auf, setzt Sein konsequent gegen Schein, und Wert konsequent gegen Wertkulisse. Damit wird der Weg langwieriger und dorniger, aber er führt mit jedem kleinen Schritt näher zum letztendlichen Erfolg.

Ich kann mich noch gut an den Uhrenvergleichstest im Heft 5/1996 des Magazins Chronos erinnern, in dem Tester von ansonsten seriösem Ruf und Renommé dem Modell Panama auf eine ziemlich durchsichtige Weise wiederholt "Schlichtheit" und "Ungereimtheiten" andichteten und die Uhr im Vergleich zu ihren drei Mitkonkurrenten konsequent benachteiligten. Wenn man dann solche Tests zweimal liest und sich genauer die Wortwahl anschaut, kann man nur staunen, nach welchem magischen Denken Vorurteile ablaufen und sich auch noch rational zu begründen versuchen. Nachfolgende Protestbriefe, u.a. der Zulieferfirma des Gehäuses, zeigten sogar offenkundige Tatsachenverdrehungen auf. So geht es also Firmen, die sich erst "hocharbeiten" müssen. Inzwischen können aber auch Instanzen wie derartige Magazine, die stark auf den breiten Publikumsgeschmack einwirken, Rainer Brand nicht schlechter reden als er ist. Das bringt dann nachträglich eine ganz eigene Art von Genugtuung mit sich, die dem Firmengründer voll zu wünschen ist.


Bereits vor über zwei Jahrzehnten hatte sich Rainer Brand dem Uhrmacherhandwerk verschrieben. Nach seiner Ausbildung an der Uhrmacherschule Pforzheim arbeitete er in seinen Lehr- und Wanderjahren sowohl bei kleinen als auch bei namhaften Unternehmen. Nach der Meisterschule in Schwenningen sammelte er vielseitige Erfahrungen bei international renommierten Uhrenherstellern. So war er u.a. unter Gerd-Rüdiger Lang tätig, dem Gründer der Münchener Uhrenmarke weiterChronoswiss. 1992 wagte er schließlich den Schritt in die Selbständigkeit. Er brachte mit Alfred Rochat & Fils im Vallée du Joux Chronographen mit alten Valjoux 88-Werken heraus und danach den Stahl-Chrono "Axiom" mit Valjoux 7750. Ende 1993 kam das später in Panama umgetaufte Modell auf den Markt, mit dem der charakteristische Brand-Stil sich sogleich in Reinkultur etablierte. Es folgten der nach der südfranzösischen Stadt benannte Chronograph Carcassonne, das nach einer antiken Stadt im Golf von Tarent benannte Damenmodell der Panama, die Sybaris, und die geniale, sogar auf zwei Ebenen veränderbare Wendeuhr Giro, die mit Restbeständen alter Werke (FHF 155 und FEF 170) versehen war und daher mittlerweile so gut wie ausverkauft ist. Inzwischen gibt es als aktuelle Kreationen die Damenreihe Pezzo (auf deutsch "Stück") sowie die ebenfalls rechteckige Ecco für den Mann.

Was lange währt, wird endlich gut — in diesem Fall trifft der Spruch auf Image und Publicity zu. Inzwischen ist auch Rainer Brand längst kein Neuling mehr, sondern in Uhrenkreisen hoch geachtet und heimlich bewundert. Denn die Uhren, die er macht, allen voran jene mit dem eingängigen Namen Panama, sind bereits auf ihre Art Klassiker. Wer ihnen zuneigt und sie schätzt, braucht sich nicht mehr als Exot zu betrachten, sondern kann sich ohne jeglichen Zweifel als guter Kenner, ja sogar als Insider fühlen.

Rainer Brand Damenuhr Pezzo

Damenuhr Pezzo

Man muß mutig sein, um diese Art von subtilem Understatement zu kultivieren. Aber gerade hier zahlt sich Mut am Ende aus, weil er viel mehr Respekt abgewinnt als sämliche Nachahmerei bislang auf den Markt geworfener Stil- und Designtricks. Damit meine ich zum Beispiel: Es ist ein leichtes, die Zifferblattgestaltungen der in den letzten hundert Jahren produzierten Uhren auf griffige Merkmale zu durchforsten; eine derart reichhaltige Historie läßt sich ungestraft regelrecht ausschlachten. Schaut man sich die heute aktuellen Modelle an, so läßt sich diese Behauptung leicht verifizieren. Entweder werden traditionelle Designs wiederbelebt, oder es gibt die sogenannten "modernen" Strohfeuer mit ihren exaltierten Eskapaden, die nur umso schneller aus der Mode kommen, weil man sich in kürzester Zeit an ihnen sattgesehen hat. Nicht so bei der Panama oder der Sybaris.

Schauen wir uns beispielweise die unter kratzfestem, bombiertem und entspiegeltem Saphirglas perfekt geschützten Gesichter der Panama- und Sybaris-Reihe und ihres chronographischen Pendants, der Carcassonne, genauer an, so fällt auf, wie mit geringstem Aufwand sofort ein unverwechselbar authentisches Bild erzeugt wird: Wer, der sich mit Uhren einigermaßen auskennt, weiß nicht weiterBreguet-Zeiger sofort zu identifizieren? Aber das hier sind keine zum hundertsten Mal kopierten Breguet-Zeiger, sondern aus hochglanzpoliertem Edelstahl gefertigte und durch Härten und Anlassen mit einem blauen Farbton versehene Zeiger. Ähnlich mit der markanten 12 aus arabischen Ziffern und den ebenso markanten keilförmigen Indexen, ähnlich auch mit dem in kreisförmigem weiterAzuré-Schliff verzierten Zifferblatt — sowohl einzeln als auch im Zusammenklang der Gesamtheit ist das eben Rainer Brand und nicht Breguet-Imitation oder historisierende Kopie. Man konnte auch, nachdem Kuba aus wenig nachvollziehbaren Gründen protestierte, die ehemalige Havanna leicht in Panama umbenennen, ohne die Stilidentität zu gefährden, denn diese Uhren sind viel zu eigenständig, als daß sie sich an irgendein schablonenhaftes Image anzulehnen bräuchten oder gar vom zigarrenrauchenden Genießertum abhängig wären.


Rainer Brand Damenuhr Sybaris Gold

Damenuhr Sybaris Gold

Im Innern der formschönen Gehäuse dieser Uhren findet sich das passende Pendant zur äußeren Stiltreue: Hochwertige Werke, darunter das seltene Manufakturkaliber Lemania 1932 bei der Sybaris, das ästhetische und zugleich bewährt zuverlässige Chronographenwerk Lemania 1352 beim Carcassonne Chronometer, modifizierte und verfeinerte Chronometer-Werke von ETA bei der Panama Dualtime und beim RB Chronometer. Die Werte sind weiterrhodiniert, vorhandene Hebel weiterangliert. Damit der Träger auch optisch bei solchen Werken die volle Genugtuung hat, sind sämtliche Modelle mit Sichtboden aus Saphirglas ausgestattet.

Rainer Brand Carcassonne Chronograph Chronometer

Rainer Brand Carcassonne
Chronograph Chronometer


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Gerd-Lothar Reschke
— München, 18.8.2002 —

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