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29. August 2012

Die neuen IWC-Fliegeruhren 2012

Die TOP GUN-Kollektion etabliert sich mit fünf neuen Modellen als eigenständige Formation innerhalb der IWC-Fliegeruhren-Familie. Als Überfliegerin des Jahres präsentiert sich die TOP GUN Miramar – eine Hommage an jenen Ort in Kalifornien, an dem der Mythos der Elitepiloten geboren wurde. Zwei Fliegeruhren setzen mit vielen Finessen der Haute Horlogerie zum Höhenflug an: die Grosse Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN und die Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month.




IWC Grosse Fliegeruhr TOP GUN Miramar Ref. 5019,
Gehäuse Keramik/Titan, H 15 mm, D 48 mm, Zifferblatt anthrazit,
Automatischer Pellaton-Aufzug, Gangreserve 7 Tage,
Datumsanzeige, Gangreserveanzeige,
Glucydur®-Unruh mit Feinregulierexzenter auf den Unruharmen, Breguet-Spirale,
Verschraubte Krone, Saphirglas, gewölbt, beidseitig entspiegelt, wasserdicht 6 bar,
grünes Textilarmband.

Bildrechte: IWC

Klassische TOP GUN-Kollektion: schwarz und weiss mit roten Akzenten

Seit 2007 ist die Edition TOP GUN ein unverzichtbarer Bestandteil der IWC-Fliegeruhren. Die opulent ausgestattete Grosse Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN überzeugt mit zahlreichen technischen Finessen, darunter dem ewigen Kalender mit vierstelliger Jahres- und Mondphasenanzeige sowie sieben Tagen Gangreserve.

Die Grosse Fliegeruhr TOP GUN vereint den klaren Instrumentenlook der 1940er- Jahre mit modernster Uhrentechnologie. Die kleine Flugzeugsilhouette auf dem Sekundenzeiger setzt einen signalroten Akzent auf dem schwarz-weissen Zifferblatt.

Die Fliegeruhr Chronograph TOP GUN mit Flybackfunktion und Magnetfeldschutz bestücken die IWC-Konstrukteure ebenfalls mit einem Manufakturwerk von IWC.



IWC Fliegeruhr Chronograph TOP GUN Miramar Ref. 3880,
Gehäuse Keramik/Titan, H 16,5 mm, D 46 mm,
Weicheisen-Innengehäuse zur Magnetfeldabschirmung,
Zifferblatt anthrazit, Datumsanzeige,
Automatisches Chronographenwerk, Flybackfunktion, Gangreserve 68 Std.,
Verschraubte Krone, Saphirglas, gewölbt, beidseitig entspiegelt, wasserdicht 6 bar,
grünes Textilarmband.

Bildrechte: IWC

Spitfire im Aufstieg: veredelter Look und erstklassige Mechanik

2003 lancierte IWC Schaffhausen eine Fliegeruhren-Linie, die der Spitfire nicht nur den Namen entlehnt, sondern die sich auch der Eleganz und überragenden Technik der legendären Einpropellermaschine verpflichtet fühlt. Jetzt haben die Designer und Konstrukteure die Spitfire- Uhren einem gründlichen Generalcheck unterzogen: Mit optimiertem Design und neuen Features setzen sie ihren Erfolgskurs fort. Alle aktuellen Modelle sind mit hauseigenen Manufakturkalibern ausgestattet. Die Gold- und Edelstahlgehäuse werden von Hand aufwendig bearbeitet; das Ergebnis ist ein dynamischer Wechsel aus glänzenden, seidenmatten und strukturierten Oberflächen. Der Sonnenschliff verleiht dem ardoisefarbenen Zifferblatt einen metallischen Glanz – eine optische Referenz an den Namensgeber.

Die Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month im Rotgoldgehäuse kombiniert geschmackvolles Design mit höchster Uhrmacherkunst. Sie zeigt als erste IWC-Fliegeruhr Datum und Monat in digitaler Form mit vier grossen Ziffern an – optisch passend zum Instrumentenlook, historisch plausibel mit über hundertjähriger Tradition des Systems Pallweber.



IWC Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month Ref. 3791,
Gehäuse 18 Karat Rotgold, H 17,5 mm, D 46 mm,
Automatisches Chronographenwerk, Flybackfunktion, Gangreserve 68 Std.,
Ewiger Kalender, jeweils zweiziffrige Grossanzeige des Datums und des Monats,
Zifferblatt ardoise, kleine Sekunde mit Stoppvorrichtung, Schaltjahresanzeige,
Verschraubte Krone, Saphirglas, gewölbt, beidseitig entspiegelt, wasserdicht 6 bar,
Alligatorleder-Armband.

Bildrechte: IWC

Die Spitfire Chronograph mit dem Manufakturkaliber 89365 ist in Rotgold und Edelstahl erhältlich. Das Datumsfenster mit seinen vertikal angeordneten Zahlen lässt den Rückgriff der Ingenieure auf die Form der Höhenmesser erkennen.
Das mit der Referenz 387804 gelieferte Metallarmband ist mit einem neu entwickelten Feineinstellmechanismus ausgestattet. Zum Verlängern des Armbandes genügt ein Druck auf die IWC-Taste in der Faltschliesse, zum Verkürzen wird das Armband auf die passende Länge zusammengeschoben. Die Dorn- und Faltschliessen wurden etwas markanter gestaltet, um sie optisch an die grösseren Gehäusedurchmesser der Uhren anzupassen.



IWC Spitfire Chronograph Ref. 3878,
Gehäuse Edelstahl oder 18 Karat Rotgold, H 15,5 mm, D 43 mm,
Automatisches Chronographenwerk, Flybackfunktion, Gangreserve 68 Std.,
Zifferblatt ardoise, kleine Sekunde mit Stoppvorrichtung, Datumsanzeige,
Verschraubte Krone, Saphirglas, gewölbt, beidseitig entspiegelt, wasserdicht 6 bar,
Alligatorleder-Armband oder Stahlband.

Bildrechte: IWC

Klassische Fliegeruhren – leicht modifiziert

Die IWC-Fliegeruhren der 1930er- und 1940er-Jahre begründeten einen Mythos, der in den klassischen Fliegeruhren weiterlebt. Die auffälligste Designänderung gegenüber den Vorgängerinnen – mit Ausnahme der Grossen Fliegeruhr – ist das einheitliche, vertikale Dreifachdatum bei «3 Uhr», dessen Form das Cockpitdesign noch stärker betont. Die Grosse Fliegeruhr erscheint 2012 mit bewährter Optik und dem hocheffizienten IWC-Manufaktur-Kaliber 51111.

Die Fliegeruhr Mark XVII hat gegenüber ihrer Vorgängerin Mark XVI um 2 auf 41 Millimeter zugelegt. Das Zifferblatt der Fliegeruhr Doppelchronograph erscheint durch neue rote Elemente noch attraktiver und gewinnt durch den auf 46 Millimeter gewachsenen Gehäusedurchmesser an Ablesbarkeit. Das Edelstahlgehäuse der Fliegeruhr Chronograph ist moderat um einen auf jetzt 43 Millimeter gewachsen.

Die neue Fliegeruhr Worldtimer ermöglicht dank des 24-Stunden-Rings das komfortable Ablesen aller 24 Zeitzonen inklusive der koordinierten Weltzeit (UTC). Der Städtering nennt 23 Ortsnamen rund um den Globus, die jeweils stellvertretend für eine Zeitzone stehen. Das Zifferblatt zeigt diejenige Ortszeit an, die sich in Stundenschritten vor- und rückwärtsstellen lässt – auch über die Datumsgrenze hinweg.

Pressetext: IWC

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